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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Keine andere Bundesliga-Mannschaft kassierte in dieser Saison vor heimischer Kulisse so wenige Gegentreffer wie die Breisgauer. Sogar der große FC Bayern, die beste Heimmannschaft der Liga, musste zwei Einschläge mehr einstecken als der kleine SCF.  <p> Angesichts der sich zuspitzenden Verhältnisse kommt den unbestrittenen fußballerischen Qualitäten sogar eine immer geringere Bedeutung zu – in finsteren Zeiten stellt sich stattdessen oft genug ein gesundes Nervenkostüm als punkteträchtiges Nonplusultra heraus.  <p>  Entsprechend bemerkenswert ist es, dass die Münchner zumindest bei einer dieser Pflichtübungen — dem 0:0 in Frankfurt — trotzdem schon ein Mal den obligatorischen Dreier verpassten: Und dass für stärkere Gastgeber noch etwas mehr möglich ist, machte spätestens das 0:2 in London bekannt. <p> Andererseits ist Leverkusen die viertbeste Auswärtsmannschaft dieser Saison. Von drei der letzten fünf Dienstreisen kehrten die Rheinländer als Sieger zurück. Der letzte Auftritt in der Fremde ging jedoch verloren — in Köln gab es eine 0:2-Niederlage. <p>  Mit dem Offenbarungseid gegen die Eintracht ist die Aufbruchstimmung vorerst aber mal verflogen.  </pre>


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<pre>Frischer Wind könnte unter der Woche allerdings auch durch die erste Elf der Eintracht wehen: Nach einem Kurz-Comeback gegen RB Leipzig scheint Ante Rebic nunmehr auch für etwas längere Arbeitstage bereitzustehen.  <p> Mit bereits 24 zu Buche schlagenden Punkten wird von den Sachsen zumindest in der Heim-Tabelle die Verteidigung der vorjährigen Vizemeisterschaft anvisiert; hinter den auch hier weit enteilten Bayern haben sich die Bullen einen Namen als äußerst unnachgiebiger Gastgeber gemacht.  <p>  Derweil es auf dem königlichen Parkett gegen Manchester City nicht ganz zum möglichen Erfolgserlebnis reichte, ist die Bilanz des Favre-Nachfolgers in der Bundesliga durchweg positiv — mit einem unaufhaltsamen Lauf hat der Coach seine Borussen von einem Extrem ins andere geführt. <p> Dabei lässt es der Spielverlauf als verständlich erscheinen, dass Manuel Baum im Nachhinein sogar von einer gefühlten Niederlage sprach; von der über die gesamte Distanz klar beherrschten Alten Dame bekamen die Süddeutschen erst in der Nachspielzeit den Ausgleich eingeschenkt. <p>  Nichtsdestotrotz erwarten die Wettfreunde, dass die Bremer ihren Erfolgslauf auch im Freiburger Schwarzwaldstadion weiter fortsetzen können.  </pre> 


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<pre> Die möglicherweise größte Schwachstelle dürfte allerdings auch mit den erhofften Last-Minute-Transfers nicht zu beheben sein; nach den bisherigen Eindrücken hat der Klub bei der Besetzung des Trainerpostens nicht gerade auf das beste Pferd gesetzt.  <p> Was vor wenigen Wochen bereits vielerorts heraufbeschworen wurde, ist mittlerweile knallharte Realität: Aufsteiger RB Leipzig mischt bereits im ersten Bundesligajahr der „Vereinsgeschichte“ im Kampf um die Champions League-Plätze mit.  <p>  Namentlich die Offensive lässt seit dem Abgang von Franco di Santo die benötigte Qualität schmerzlich vermissen: Da es in den letzten fünf Partien lediglich zu einem einzigen (Ehren-)Treffer reichte, wartet Werder aktuell mit dem zweitharmlosesten Angriff der Liga auf. <p>  Auf diesen jungen Mann könnt Ihr Euch freuen, liebe @BVB-Fans! Alexander #Isak ist der nächste Top-Youngster für den #BVB. pic.twitter.com/So95b5TI2L <p>  Dennoch bekamen selbst die Auswärtsspiele das gewachsene Selbstvertrauen der Blau-Weißen zu spüren: Bevor sich die Berliner unlängst in Frankfurt einen hochverdienten Zähler sicherten, war man auch beim BVB (1:3) und in Wolfsburg (0:2) gar nicht so weit von einem Achtungserfolg entfernt.  </pre>


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<pre> Die Wettfreunde hegen allerdings Zweifel, ob dies der Streich-Elf am Freitagabend gelingen wird; besonders gegen die sich seit Wochen im Höhenflug befindlichen Leipziger.  <p> Zugunsten des Gäste-Coaches ist dabei freilich anzumerken, dass dieser nur zum Teil für die Wolfsburger Misere verantwortlich zu machen ist; bekanntlich hatte der Franzose den Staffelstab erst nach dem siebten Spieltag von dem unfreiwillig gegangenen Dieter Hecking übernommen.   <p> All dies macht Stöger und seinem überwiegend österreichischen Trainerteam Mut, erstmals in der Bundesliga gegen eine von Landsmann Ralph Hasenhüttl gecoachte Truppe zu reüssieren. Gegen den Ex-Teamkollegen aus Austria Wien-Zeiten reichte es für Stöger bislang nur zu drei Remis. <p>  „Das ist eine ekelhafte Mannschaft“, schimpfte etwa HSV-Mittelfeldspieler Lewis Holtby. Doch genau so sehr wie über die Ingolstädter Gangart ärgerte er sich auch über die eigene zaghafte Leistung. „Wir waren nicht bissig genug.“  <p> Nun kann sich Leverkusen zwar glücklich schätzen, dass der nächste Gast aus dem Breisgau nicht ganz das Niveau der zuletzt siegreichen Besucher erreicht — dafür hat der Sport-Club aber mit Sicherheit etwas mehr als die hinfälligen Lilien anzubieten.  </pre>


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<pre> Im Zuge der mittlerweile ziemlich beachtlichen Heim-Siegesserie trumpften die Mainzer nicht zuletzt auch gegen etliche direkte Konkurrenten auf; mit den Siegen gegen Gladbach, Wolfsburg und Schalke heimste die Elf von Martin Schmidt viele wertvolle Big-Points ein.  <p> RB Leipzig kassierte die meisten Gegentore aller Bundesligisten in den letzten 10 Spielen (24).  <p>  Quoten Stand vom 02.11.2018, 09:17 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  Dass Gladbach rund um die Winterpause im Schnitt bemerkenswerte drei Gegentreffer pro Spiel kassierte, sollte für die Mainzer Hausherren ein echter Hoffnungsschimmer sein — in offensiver Hinsicht bekam der FSV zuletzt schließlich überhaupt nichts mehr auf die Reihe.  <p> Auch gegen Werder Bremen tat sich die RB Leipzig-Offensive sichtlich schwer und vergab die wenigen Chancen die sie hatten rigoros.  </pre>


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